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Insektenschwund und Rückgänge in der Vogelwelt gehen Hand in Hand

Star (Foto: M. Schmolz)

Auch der Star ist in den letzten Jahren von Rückgängen betroffen (Foto: M. Schmolz)

„Jetzt ist es also ‚amtlich‘: Die Vögel finden schlicht nichts mehr zu fressen. Das Wichtigste für unsere Vogelpopulationen ist nun mal eine ausreichende Nahrungsverfügbarkeit. Und die gibt es nur in geeigneten Lebensräumen“, sagte Michael Schmolz, Ornithologe und Geschäftsführer der GNOR, in einer heute von der GNOR veröffentlichten Pressemitteilung. Die GNOR reagiert damit auf mehrere Presseberichte zum verheerenden Verschwinden der Insekten. Wissenschaftler aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden berichteten im Fachmagazin „PLOS ONE“, dass die Zahl der Fluginsekten in Teilen Deutschlands in den vergangenen 27 Jahren um mehr als 75 % abgenommen habe.

Auf dieses Problem weist die GNOR zwar schon seit einiger Zeit immer wieder hin, aber es passiert zu wenig an Maßnahmen, um den Verlust der Insektenbiomasse zu stoppen. Die Naturschützer werden aber nicht müde, immer weiter zu mahnen.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier lesen.