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Landesgeschäftsstelle

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GNOR- Landesgeschäftsstelle
Osteinstr. 7-9
55118 Mainz
Telefon: +49 6131 – 671 480
Telefax: +49 6131 – 671 481
mainz[at]gnor.de

Dr. Martin Kreuels – Geschäftsführer der GNOR. Geboren 1969 in Kevelaer. Seit seinem 10ten Lebensjahr Mitglied im NABU. Studium und Promotion der Biologie und Landschaftsökologie in Münster (Westf.). Forschungssemester zur Bioakustik von Wanderfalken in Berlin. Spezialisierung auf die Arachnologie während des Studiums in der AG Kalkmagerrasen mit anschließender Promotion. 1999 Gründung der Firma AraDet mit Schwerpunkt Dienstleistungen rundum einheimische Spinnen. Daneben Erarbeitung der Roten Liste für NRW und Mitarbeit an der bundesdeutschen Roten Liste der Spinnen. Mitarbeiter im LWL-Museum für Naturkunde in Münster von 1991-2019 mit den Aufgaben Ausstellung, Bibliothek und Aufbau der Nasssammlung für Nordrhein-Westfalen. 2009 Umbruch in der Familie und Neuansiedlung in Ostfriesland. Dortige Spezialisierung auf die Wasservögel und Mitarbeit an dem Fachbeitrag zum Insektensterben der Krefelder Entomologen. Daneben Buchautor von über 20 Büchern und Dozent im deutschsprachigen Raum zu Verhaltens- und Kommunikationsunterschieden zwischen Mann und Frau. 2018 Umzug in Raum Darmstadt, 2019 Beendigung der Selbständigkeit und Einstieg in die GNOR. In seiner Freizeit nehmen seine Kinder viel Raum ein. Seine Hobbys ist vor allem die Musik und das Lesen von Büchern.

 

Holger Schanz ist Dipl. Ing. (FH) für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung und arbeitet seit 2001 in der Landesgeschäftsstelle in Mainz. Er ist Leiter der Geschäftsstelle und zuständig für die administrativen Bereiche, die Umsetzung und finanzielle Abwicklung einzelner Projekte und fachlicher Ansprechpartner. Bereits während des Erprobungs- und Entwicklungsvorhabens Mittelrheintal (Infos: hier) zählte auch die Projektkoordination des Teilprojektes „Halbwilde Haltung von Weidetieren“ bei Kamp-Bornhofen zu seinen Arbeitsschwerpunkten. In der Folge des E+E-Vorhabens hat er verschiedene naturschutzfachliche Beweidungsprojekte in der Region initiiert und ist für deren fachliche Betreuung zuständig (Infos: hier). Seinen Zivildienst leistete er bereits von 1988 bis 1990 in der damaligen Landesgeschäftsstelle der GNOR in Nassau. Nach seinem Studium an der Universität-Gesamthochschule Paderborn-Höxter arbeitete er zunächst beim Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld bevor er dann 2001 zur GNOR wechselte.
Holger_Schanz_Passfoto
Gabriele Feiten trat am 10. März 2014 die Nachfolge von Sabine Döhr an und kümmert sich nun in der Landesgeschäftsstelle um die Verwaltung. Außerdem ist sie hier auch für die Betreuung der Teilnehmer des Freiwilligen Ökologischen Jahres zuständig. Sie ist gelernte Bauzeichnerin und hat zunächst bei verschiedenen Architekten und schließlich an der Universität in Dortmund im Fachbereich Bauwesen als Zeichnerin und Lehrstuhlsekretärin gearbeitet. Nach der Geburt ihrer beiden Töchter folgte eine längere Familienphase. In dieser Zeit war sie mit einem Schreibservice selbstständig tätig und engagierte sich ehrenamtlich im Kindergarten und in der Grundschule; so war sie unter anderem langjährige Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule. Von 2002 bis 2011 arbeitete sie als Sekretärin in einem psychologischen Beratungszentrum. In einer Abendschule absolvierte sie von 2002 bis 2004 zusätzlich eine Fortbildung zur Bürofachwirtin im Personal und Rechnungswesen bei der Handwerkskammer Dortmund. Nach dem Wohnortwechsel im Jahr 2011 von Xanten am Niederrhein nach Rheinland-Pfalz hat sie bis zu ihrem Einstieg bei der GNOR in einem Bauunternehmen in Mainz gearbeitet. In ihrer Freizeit widmet sie sich ihren Hobbys Lesen und Brettchenweben. Außerdem besucht sie sehr gerne Mittelaltermärkte – natürlich in passender Kleidung.
Mein Name ist Barbara Kluba. Ich bin 19 Jahre alt und habe Anfang des Jahres 2018 mein Abitur bestanden. Seitdem war ich viel unterwegs und habe verschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten ausgeführt, denn mir war klar, dass ich vor einem Studium o. ä. erst einmal etwas Praktisches machen möchte. Als ich erfahren habe, dass es in Mainz die Möglichkeit gibt, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr zu machen, war ich begeistert, denn der Umweltschutz ist mir schon von Kindesbeinen an sehr wichtig. Bereits seit Längerem setze ich mich aktiv für unsere Umwelt ein, so bin ich beispielsweise seit meinem 14. Lebensjahr Vegetarierin. Mit einem FöJ ist es mir möglich, das, was mir wichtig ist, zu meiner täglichen Aufgabe zu machen. Dass meine Entscheidung auf die GNOR fallen würde, war auch sehr schnell klar, denn die GNOR ist die einzige Einsatzstelle, bei der einem ein so breites Aufgabenspektrum geboten wird. Hier habe ich die Möglichkeit, mich sowohl draußen als auch drinnen zu betätigen. Ich lerne naturwissenschaftliche Methoden kennen, bekomme aber auch beigebracht, wie man mit einer Motorsäge umgeht. So kann ich gleichzeitig Körper und Geist fit halten und tue dabei noch etwas Gutes. Worauf ich mich auch noch besonders freue, ist die Arbeit mit den Tieren, von denen die GNOR doch einige hat. Wenn ich nicht bei der GNOR bin, beschäftige ich mich viel mit Politik, fahre häufig Fahrrad und sitze unglaublich gerne mit Freunden am Rhein. Da man dafür in Mainz die besten Voraussetzungen hat und ich schon jetzt sagen kann, dass mir die vielfältige Arbeit bei der GNOR wirklich Spaß macht, freue ich mich sehr auf das kommende Jahr.
Mein Name ist Lisa Löbel und ich bin 18 Jahre alt. Ich habe Anfang 2019 mein Abitur bestanden und wollte danach erst mal eine praktische Tätigkeit machen, bevor ich eventuell studiere. Da ich mich schon lange für die Natur und den Umweltschutz interessiere und eine Freundin von mir ein freiwilliges ökologisches Jahr gemacht hat, habe ich mich auch schnell dazu entschlossen. Ich habe mich für die GNOR entschieden, da ich hier abwechslungsreiche Aufgaben habe und sowohl draußen in der Natur als auch im Büro arbeite. So bekomme ich einen Einblick ins Berufsleben und kann gleichzeitig etwas Gutes tun. Auch in meiner Freizeit bin ich gerne draußen und treffe mich mit Freunden im Park oder am Rhein. Ich freue mich auf das kommende Jahr und bin gespannt, welche Erfahrungen und Eindrücke ich sammeln kann.
 Ich heiße Chloé Folacher, ich komme aus Bourg-en-Bresse, in der Nähe von Lyon, in Frankreich. Ich bin 21 Jahre alt und ich lege in meinem Ingenieurinnen-Studium zu Umwelt- und Agrarwissenschaften ein Pausen-Jahr ein, um Erfahrung zu sammeln und meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Meine Wahl der Einsatzstelle bei der GNOR ist eine Herausforderung, weil mein Studium sehr theoretisch ist und ich draußen die praktische Arbeit entdecken möchte. Was mir bei der GNOR gefällt ist, dass wir hier sehr verschiedene Aufgaben haben. Ich hoffe, dass mir dieses Jahr die Gelegenheit gibt, naturalistische Kenntnisse zu erwerben und die deutsche Kultur besser kennenzulernen. Ich freue mich auf dieses Jahr!   
Mein Name ist Frederik Walczuch. Ich bin 19 Jahre alt und ich komme aus Nackenheim bei Mainz. Ich bin ehrenamtlich in meiner Gemeinde tätig und dort auch Teil des Konfirmanden-Teams. Dieses Jahr (2019) habe ich den schulischen Teil der Fachhochschulreife abgelegt. Ich wusste, dass ich nach der Schule erst mal was anderes machen wollte und so kam ich auf ein FÖJ. Da ich von klein auf in der Natur und in der Landwirtschaft großgeworden bin, ist mir die Natur und die Arbeit im Freien sehr wichtig. Erst hatte mein Großvater einen landwirtschaftlichen Betrieb, welchen mein Onkel übernahm. Ich kam schnell zur GNOR und nach ein paar Artikeln auf der Webseite wusste ich: Da will ich hin! Außerdem sammelt man sehr viel nützliche Erfahrung, welche einem auch im Privaten weiterhelfen. Jetzt freue ich mich auf das eine Jahr und vor allem die Arbeit in der Natur mit den Maschinen und den Tieren.  
Wer hat uns in den vergangenen Jahren im Rahmen eines FÖJ oder als Zivi unterstützt? Archiv