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Landesgeschäftsstelle

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GNOR- Landesgeschäftsstelle
Osteinstr. 7-9
55118 Mainz
Telefon: +49 6131 – 671 480
Telefax: +49 6131 – 671 481
mainz[at]gnor.de

Michael Schmolz– Geschäftsführer der GNOR. Geboren 1969 in Stuttgart und dort auch aufgewachsen. Hat schon seit frühester Jugend ein starkes Interesse an der Natur, insbesondere an der Vogelwelt. Deshalb auch seit vielen Jahren beim NABU Stuttgart engagiert, unter anderem als dessen Vorsitzender (1998-2007). Studium der Biologie in Stuttgart-Hohenheim mit den Schwerpunkten Zoologie, Botanik und Tierökologie. Von 2001 bis 2005 Naturschutzreferent bei der NABU-Naturschutzstation am Niederrhein, wo er v.a im Bereich Gänseforschung, Naturtourismus und Gebietsbetreuung gearbeitet hat. Anschließend 2-jährige Beschäftigung in der ornithologischen Sektion im Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart. Danach Beginn eines Zweitstudiums an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Seit September 2008 bei der GNOR in Mainz als Geschäftsführer tätig.Michael Schmolz ist versierter Ornithologe und war einige Jahre Mitherausgeber einer ornithologischen Fachzeitschrift für Stuttgart. Außerdem organisiert er erfolgreich die Wasservogelzählung in weiten Teilen Württembergs. Er ist auch Beringer und begeisterter Zugvogelbeobachter. In seiner Freizeit beobachtet er natürlich gerne Vögel und erfreut sich an der Natur, engagiert sich im Naturschutz und in der Avifaunistik (s.o.), außerdem radelt und reist er gerne und ist offen für Genüsse kultureller (Oper, Konzert) und kulinarischer Art (Kochen, Backen).

Michael Schmolz

Holger Schanz ist Dipl. Ing. (FH) für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung und arbeitet seit 2001 in der Landesgeschäftsstelle in Mainz. Er ist Leiter der Geschäftsstelle und zuständig für die administrativen Bereiche, die Umsetzung und finanzielle Abwicklung einzelner Projekte und fachlicher Ansprechpartner. Bereits während des Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben Mittelrheintal (weitere Infos: hier) zählte auch die Projektkoordination des Teilprojektes „Halbwilde Haltung von Weidetieren“ bei Kamp-Bornhofen zu seinen Arbeitsschwerpunkten. In der Folge des E+E-Vorhabens hat er verschiedene naturschutzfachliche Beweidungsprojekte in der Region initiiert und ist für deren fachliche Betreuung zuständig (Infos: hier). Seinen Zivildienst leistete er bereits von 1988 bis 1990 in der damaligen Landesgeschäftsstelle der GNOR in Nassau. Nach seinem Studium an der Universität-Gesamthochschule Paderborn-Höxter arbeitete er zunächst beim Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld bevor er dann 2001 zur GNOR wechselte.
Holger_Schanz_Passfoto
Gabriele Feiten trat am 10. März 2014 die Nachfolge von Sabine Döhr an. Und kümmert sich nun in der Landesgeschäftsstelle um die Verwaltung. Au ßerdem ist sie hier auch für die Betreuung der Teilnehmer des Freiwilligen Ökologischen Jahres zuständig. Sie ist gelernte Bauzeichnerin und hat zunächst bei verschiedenen Architekten und schließlich an der Universität in Dortmund im Fachbereich Bauwesen als Zeichnerin und Lehrstuhlsekretärin gearbeitet. Nach der Geburt ihrer beiden Töchter folgte eine längere Familienphase. In dieser Zeit war sie mit einem Schreibservice selbstständig tätig und engagierte sich ehrenamtlich im Kindergarten und in der Grundschule; so war sie unter anderem langjährige Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule. Von 2002 bis 2011 arbeitete sie als Sekretärin in einem psychologischen Beratungszentrum. In einer Abendschule absolvierte sie von 2002 bis 2004 zusätzlich eine Fortbildung zur Bürofachwirtin im Personal und Rechnungswesen bei der Handwerkskammer Dortmund. Nach dem Wohnortwechsel im Jahr 2011 von Xanten am Niederrhein nach Rheinland-Pfalz hat sie bis zu ihrem Einstieg bei der GNOR in einem Bauunternehmen in Mainz gearbeitet. In ihrer Freizeit widmet sie sich ihren Hobbys Lesen und Brettchenweben. Außerdem besuchet sie sehr gerne Mittelaltermärkte – natürlich in passender Kleidung.
Mein Name ist Myriam Bieber. Ich bin 23 Jahre alt, wohne in Budenheim und bin seit dem 1. August 2016 im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) bei der GNOR dabei. Die abwechselnde Arbeit zwischen Büro und Biotoppflege ist meist gut ausgewogen und macht Spaß, auch wenn es manchmal anstrengend sein kann. Die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen und der Umgang mit Tieren ist am Schönsten, auch wenn die Tiere gerne ihren eigenen Kopf durchsetzen wollen.

Ich habe mich deshalb entschieden, das FÖJ bei der GNOR durchzuführen, da die Geschäftsstelle nahe dem Hauptbahnhof gelegen ist, die Biotope sich in der Umgebung befinden und man somit auch an Orte gelangt, die man sonst wohl nie besucht hätte. Und so freue ich mich besonders während der Pausen über schöne Ausblicke und bin immer wieder fasziniert von der Schönheit und Einzigartigkeit der Natur.

myriam_bieber
Mein Name ist Moritz Breit. Ich habe mich recht kurzfristig dazu entschlossen, das Gymnasium nach der 12. Klasse zu verlassen und habe dann nach einer Möglichkeit gesucht, mein Fachabitur durch eine praktische Tätigkeit zu vervollständigen. Ich habe aber keinen Ausbildungsplatz mehr finden können und somit habe ich mich auf die Suche nach Alternativen gemacht und bin recht schnell zu dem Entschluss gekommen ein FÖJ zu machen. Ich habe dann gesehen, dass bei der GNOR noch ein Platz frei war.  Nun bin ich seit dem 1. September bei der GNOR und sehr zufrieden mit meiner Entscheidung. Ich möchte meine restliche Zeit nutzten, viele neue Erfahrungen zu sammeln und mir darüber klar zu werden, wie es später weitergehen soll. Aber erstmal freue ich mich auf die nächste Zeit mit vielen verschiedenen und interessanten Aufgaben rund um den Naturschutz.  mortiz_breit
Ich heiße Annika Steiner, bin 19 Jahre alt, komme aus Ludwigshafen am Rhein und absolviere seit dem 1. August mein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) bei der GNOR in Mainz.

Nachdem ich dieses Jahr mein Abitur gemacht habe, wusste ich, dass ich etwas Praktisches zwischen Schule und Studium machen möchte, um mehr Selbstständigkeit zu erlangen, neue Dinge kennenzulernen und, um mir selbst über meine Berufswahl klarer zu werden. Nach einiger Recherche bin ich dann auf das FÖJ an sich und gleichzeitig auf die GNOR aufmerksam geworden.

Ich bin nun also seit einem Monat als FÖJlerin dabei, und ich kann jetzt schon sagen, dass es mir hier sehr gut gefällt. Da ich in einem sehr städtischen Gebiet aufgewachsen bin, empfinde ich die regelmäßigen Biotoppflegeeinsätze als sehr schön, denn dadurch kann ich mehr Zeit in der Natur verbringen und gleichzeitig etwas Sinnvolles tun. Besonders gut gefällt mir die Arbeit mit den Tieren, denn diese ist immer aufregend und bringt viel Abwechslung in den Arbeitsalltag. Aber auch die entspannte Arbeitsatmosphäre, die hier herrscht, ist mir sehr positiv aufgefallen, weshalb ich mich nun auf elf weitere Monate bei der GNOR freue!

annika_steiner
Mein Name ist Claudia Wichmann, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Lörzweiler. Seit August mache ich ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) bei der GNOR in Mainz.
Zuvor habe ich die Schule mit dem Abitur abgeschlossen, wusste aber noch nicht genau, was ich zukünftig machen möchte. Da ich nach der langen Zeit in der Schule gerne erstmal einer praktischen Tätigkeit nachgehen wollte und meine Zeit ohnehin gerne draußen verbringe, ist meine Wahl schließlich auf ein FÖJ gefallen.
Besonders gut an meiner Einsatzstelle gefallen mir die vielfältigen Aufgabenbereiche, sodass man viele verschiedene Einblicke in den Naturschutz und die Landschaftspflege bekommt. Auch finde ich gut, dass man die Möglichkeit hat, oft selbstständig unterwegs zu sein und arbeiten zu können.
Ich freue mich auf jeden Fall auf meine weitere Zeit bei der GNOR und hoffe, noch viele weitere Erfahrungen machen und noch viel lernen zu können!
 claudia_wiechmann
Wer hat uns in den vergangenen Jahren im Rahmen eines FÖJ oder als Zivi unterstützt? Archiv